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Jan Feustel Mit dem Kreuz auf der
Rüstung
Ordensritter in Brandenburg
In den Kämpfen der
Kreuzzüge entstanden, stellen die
Ritterorden in ihrer Verquickung von
Heidenkampf und Mönchsaskese vielleicht
die seltsamsten, gewiß aber die sagen-
und legendenumwobendsten Organisationen
des Mittelalters dar. Das die drei
großen Ritterorden auch in der Mark
Brandenburg wirkten, Burgen besaßen,
Komtureien bauten und Anteil an der
Geschichte hatten, ist nur wenigen
bekannt. Geheimnisse, verschiedenste
Theorien und Phantasien ranken sich um
die Geschichte der märkischen Ritter mit
dem Kreuz auf der Rüstung.
1. Auflage 2000, ca.
120 Seiten, ca. 16 Abbildungen,
broschiert, DM 14,80,
ISBN
3-930388-16-2
Erscheint im Herbst 2000
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Heinz Barüske Hans Christian
Andersen in Berlin

Hans Christian
Andersen, der große Märchendichter,
besuchte die preußische Hauptstadt nur
sieben Mal im Lauf der Jahrzehnte. Aber
diese Besuche waren von besonderer
Bedeutung und begründeten seinen
Weltruhm. Durch die Publikation seiner
Gedichte und einer Rezension von A. von
Chamisso wurde Andersen erstmals
außerhalb Dänemarks bekannt. In Berlin
traf er berühmte Zeitgenossen, wie L.
Tieck, die Brüder Grimm und König
Friedrich Wilhelm IV. Heinz Barüske,
ausgewiesener Dänemark- Kenner und Autor
von mehr als dreißig Publikationen geht
in seinem Buch übrigens das erste
mit dieser Thematik im deutschen
Sprachraum nicht nur Andersens
Spuren in Berlin nach, sondern zeigt auch
eine kleine deutsch-dänische
Kulturgeschichte auf.
1. Auflage 1999, 154
Seiten, 22 Abbildungen, broschiert, DM
14,80,
ISBN
3-930388-18-9
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Jan Feustel Die Quitzows
Raubritter und Gutsherren
Kein Name löste in der
Mark Brandenburg so viel Grauen und
Schrecken aus wie jener der Familie von
Quitzow. Im Mittelalter, als die Mark
Brandenburg verrufen war für Wegelagerer
und Strauchritter, herrschten sie in
ihrer Raublust fast unbeschränkt über
das Land. Erst Friedrich I. von
Hohenzollern gelang es 1414 nach zähem
Ringen, die Quitzow-Macht zu brechen. Dem
Weg des Prignitzer Adelsgeschlechts durch
sieben Jahrhunderte folgt dieses Buch
vom Ursprung im Wendenkreuzzug
über die mittelalterliche Epoche bis zum
Verlust der Güter und dem tragischen
Verlöschen der Familie am Beginn der
Neuzeit. Der Autor erzählt ein
facettenreiches, buntes Kapitel
märkischer Geschichte, das zu
Entdeckungen auf den Spuren der Quitzows
anregen soll.
1. Auflage 1998, 120
Seiten, 10 Abb., broschiert, DM 14,80, ISBN
3-930388-13-8
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Reinhard Wahren Lieber Litfaß!
Eine Begegnung mit dem
Berliner Reklamekönig
Von Litfaßsäulen
scheint Magisches auszugehen. In unserer
Multimedia-Welt behaupten sich diese
Urgesteine der Werbung, als seien sie
heilige Relikte. Und ihre Zahl steigt
noch von Jahr zu Jahr. Mehr noch, aus der
guten alten Litfaßsäule soll
nach dem Willen cleverer Geschäftsleute
eine »Multi-Funktions-Säule« werden,
mit Zeitungsstand, Telefon und
Bankautomaten. Grund genug, in unserer
Reihe ihrem Schöpfer, Ernst Theodor
Litfaß, in jene Zeit zu folgen, als
Werbung noch Reklame
hieß.
1. Auflage 1998, 112
Seiten, 18 Abbildungen, broschiert, DM
14,80,
ISBN
3-930388-14-6
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